Stahl
Stahl
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Stahl

Moderne Wohnraumgestaltung: Design und Technik in aufregender Symbiose.

Ob als Stauraum, Holzlager, Ofenbank oder Sideboard – die sinnliche Ausstrahlung der Feuerstelle unterstreicht auf ästhetisch ansprechende Weise.
So entstehen Wohnlandschaften, Lieblingsplätze und repräsentative Feuer-Stahl-Ensembles, die das Herz erwärmen.

Puristisches Design mit archaischem Stahl.

Kaminofen
Skantherm Wagner Kaminofenhandschuh
Kaminofen
Stahlofen Obtec
Nahaufnahme Holz
Naturstein
Naturstein
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Natursteine

Naturstein Landschaft
Naturstein Steinbruch
Bad und Design
Bad und Design

Specksteine

Specksteinkaminöfen erzeugen und speichern die Wärme sehr effektiv. Die lange Abkühlzeit des Specksteins sorgt für eine gleichmäßige und langanhaltende Wärme.

Kaminofen
Kaminofen
Bad und Design
Bad und Desing Fliesen
Fassade
Kaminofen
Fliese
Terrassenfliesen
Bad und Design Fliesen
Bad und Design
Bad und Design
Beton
Beton
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Beton

Durch die individuelle Gestaltung ist Beton ein sehr gut geeignetes Material, auch in Bezug auf die gute Wärmespeicherung. Schamotte und Beton besitzen fast identische Wärmekapazitäten und das Material Beton eignet sich als Speichermedium und gibt zugleich dem Ofen eine einzigartige Sichtoberfläche. Dies verwendeten Betonarten erfüllen die Anforderungen in Bezug auf die Temperaturbeständigkeit sowie der Oberflächenbeschaffenheit.

Kaminofen
Kaminofen
Kaminofen
Kaminofen
Betonholzbehälter
Schamotte
Schamotte
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Schamotte

Ziegelsteine
Kaminofen
Keramik
Keramik
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Wärmespendendes Naturprodukt Keramik

Ein hochwertiges Produkt beginnt mit der umweltbewussten Auswahl der Materialien. Jede unserer Kacheln wird aus den Naturprodukten Erde, Wasser, Feuer und Luft von Meisterhand gefertigt. Keramik besteht aus Ton mit Zusätzen wie Kaolin, Quarzsand und Mineralien. Nach der Formgebung wird die Kachel mit einer Glasur überzogen und gebrannt. Durch diesen Brennvorgang bildet die Glasur eine glasartige Schutzschicht, die wir als keramische Oberfläche bezeichnen. Diese Arbeitsschritte erlauben der porösen Keramikkachel eine hohe Wärmespeicherung. Die wohltuende Wärme wird verteilt über viele Stunden an den Wohnraum und den Menschen abgegeben.

Kaminofen
Manufaktur Lehm
Manufaktur Lehm
Manufaktur Lehm
Hand auf Material
Fliesen
Fliesen
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Fliesen

Text: DD, Dear-Magazin.de
Fliesenwerk

1. Die drei Grundstoffe: Tonerde, Feldspat und Sand sind mit einem ungefähren Mischungsverhältnis 40, 40 und 20 Prozent die Hauptelemente von Feinsteinzeug. Die Tonerde kommt normalerweise entweder aus dem Westerwald, der Ukraine oder der Region rund um Lyon. Feldspat kommt aus Sardinien oder wird aus der Türkei importiert, und der Quarzsand kommt aus der italienischen Provinz Kalabrien. Ursprünglich kamen alle Rohstoffe aus Casalgrande in der Region von Sassuolo. Aber die dortigen Vorkommen enthalten Eisen, was die Farbigkeit des Feinsteinzeugs beeinflussen würde. Deshalb werden heutzutage aus aller Welt die reinsten Rohstoffe importiert.

Der Vorteil für Architekten: Feinsteinzeug besteht aus naturreinen Rohstoffen. Als keramisches Produkt birgt es keine Schadstoffrisiken, die bei der Planung berücksichtigt werden müssten.

2. Die Aufbereitung der Rohstoffe: In großen Mühlen wird das Rohmaterial in einem zwei Stunden dauernden Prozess zerkleinert, gemischt und mit Wasser zum sogenannten „Schlicker“ aufgeschlämmt. Dieses Zwischenprodukt enthält 35 Prozent Wasser und wird in drei verschiedenen Weiß-Tönen hergestellt – je nachdem, was für ein Feinsteinzeug schließlich daraus entstehen soll.

3. Das Feinsteinzeug wird farbig: In einem weiteren Produktionsschritt werden die Farben gemahlen. Die Rohstoffe Kobalt, Chrom, Eisen und Mangan werden separat aufbereitet und den unterschiedlichen Feinsteinzeugsorten beigemischt. Es gibt 85 Rezepte zur Herstellung unterschiedlichster Feinsteinzeugfliesen.

Der Vorteil für Architekten: Durch die immer zahlreicheren Rezepturen werden immer mehr Gestaltungsvariationen möglich.

4. Das Granulat entsteht: In einen Sprühturm wird heiße Luft eingeleitet, die den flüssigen Schlicker trocknet und zu einem Granulat werden lässt, das nun noch 5 bis 7 Prozent Feuchtigkeit enthält. Das Granulat wird auf einem Förderband weitertransportiert. Die Abwärme der mit Erdgas betriebenen Sprühtürme wird zur Stromerzeugung genutzt. Das getrocknete Granulat wird aus dem Sprühturm auf ein Förderband geleitet. In 110 Silos werden die verschiedenen Mischungen für die weitere Produktion vorgehalten.

5. Das Pressen der Fliesen: Auf zehn Pressen wird das Granulat weiterverarbeitet. Je nach Fliese werden dabei bis zu zehn Tonnen Druck pro Quadratzentimeter ausgeübt. Durch das Pressen werden Dicke und Oberflächenstruktur der späteren Feinsteinzeugfliesen bestimmt. In diesem Zustand sind sie noch um 5 bis 7 Prozent größer als nach dem Brand. Die Kunst liegt in der vorausschauenden Kalkulation dieses Schwundes. Denn je größer das Format, umso schwieriger ist es, die letztendliche Größe zu berechnen. Die gleichbleibende Qualität der Produktion wird durch Probebrände von Einzelfliesen alle zwei Stunden sichergestellt.

Der Vorteil für Architekten: Allein durch den Anpressdruck entstehen unterschiedlichste Texturen und Formate in stets gleichbleibender und kontrollierter Qualität.

6. Der Druck: Farbe und Struktur der Feinsteinzeugfliesen werden durch Materialmischung und Pressung festgelegt. Sollen die Fliesen zusätzlich eine Musterung bekommen, müssen sie bedruckt werden. Dieser Fertigungsschritt findet vor dem Brand statt. Das Inkjet-Verfahren entspricht im Groben dem eines klassischen Bürodruckers und ist ein gewaltiger Innovationsschritt. Denn beim herkömmlichen Walzenverfahren kostete jede Änderung an der Fliese rund 10.000 €. Beim digitalen Druck sind dagegen projektbezogene Fertigungen jederzeit und mit relativ geringem Aufwand möglich – bis hin zur Einzelfertigung.

Der Vorteil für Architekten: Drucktechnologien ermöglichen die projektbezogene Gestaltung von Feinsteinzeug – selbst in kleinsten Auflagen. Nicht nur Nachbildungen von Naturprodukten werden dadurch möglich, sondern auch die Umsetzung eigener Gestaltungsvorgaben.

7. Der Brennvorgang: Der Brennofen ist 110 Meter lang und produziert 6.000 bis 7.000 Quadratmeter Feinsteinzeugfliesen pro Tag. Der Brennprozess dauert im Schnitt 50 Minuten, wobei es innerhalb des Ofens verschiedene Temperaturzonen gibt. Am Ende werden gerissene Fliesen aussortiert.

8. Der Transport: Vollautomatisch fahrende Wagen transportieren jeweils bis zu 20 Tonnen Fliesen. Wenn bestimmte Produkte noch oberflächenbearbeitet werden sollen, fahren die Roboter sie zum nächsten Produktionsschritt.

9. Qualitätskontrolle: Vollautomatisch werden die Fliesen fotografiert und auf die optische Qualität, auf tadellose Oberfläche, Maßhaltigkeit und Kalibrierung geprüft. Alle zehn Minuten wird die Prüfmaschine ihrerseits durch Qualitätskontrolleure geprüft. Im letzten Fertigungsschritt werden die Feinsteinzeugfliesen verpackt und versandfertig gemacht.

Der Vorteil für Architekten: Die neuesten Fertigungsmethoden garantieren höchste Qualität und perfekte Maßgenauigkeit.

Dear Magazin hat einen Werksbesuch gemacht und sehr schön beschrieben:

https://www.dear-magazin.de/stories/Werksbesuch_-Vom-Rohstoff-zur-Feinsteinzeugfliese_17576589.html

Quelle Text (Stand 2018): https://www.dear-magazin.de/stories/Werksbesuch_-Vom-Rohstoff-zur-Feinsteinzeugfliese_17576589.html
REDAKTION DEAR MAGAZIN

Mitte Rand UG, Marienstraίe 10, 10117 Berlin,

Casalgrande Padana
www.casalgrandepadana.de

Ceramics of Italy
www.laceramicaitaliana.it
Leder
Leder
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Leder

Skantherm Leder Sitzkissen
Skantherm Leder Salz
Skantherm Leder Beifuß
Skantherm Leder Canehl
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Holz
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Holz

ENTWICKELT UM ZU ERHALTEN
Durch eine effektvolle Oberflächenbehandlung mit Hacken oder Bürsten wird die natürliche Maserung des Holzes betont und hervorgehoben. Verwendet werden Fichtenhölzer aus heimischer Forstwirtschaft. Erhältlich in Formaten bis zu 5 x 2 m.

BETON & ROST DESIGN
KOLLEKTION

ENTWICKELT UM ZU ERHALTEN
Standardmäßig erhältlich als Spanplatte im Format 2800 x 2070 x 19 mm.

Triptychon Wandverkleidung
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Massivholz
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Massivholz
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Massivholz Esszimmertisch
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